Der Arme vor der Tür ist eine Mahnung. Doch hören die Reichen und Schönen?
Jesus erzählt ein Gleichnis dazu, um uns aufzurütteln
Einblick in die Wurzelwelt – Ein Baum ohne Wurzeln stirbt
Der Arme vor der Tür ist eine Mahnung. Doch hören die Reichen und Schönen?
Jesus erzählt ein Gleichnis dazu, um uns aufzurütteln
Das Vaterunser kann streng genommen jeder Jude mitbeten, da sich das Gebet an Gott, den Vater richtet. Juden kennen Gott ebenso als Vater wie Christen. Mit dem alten Vorurteil muss aufgeräumt werden.
Ein demütiger Mann war Jesus, mit einem Gottesbewusstsein ausgestattet. Den kleinsten Ansätze von Ruhmsucht und Ehre stellte er den Dienst für den Nächsten gegenüber.
Warum Jesus so ein düsteres Bild von seiner Zukunft hat, befremdet auf den ersten Blick. Aber er muss einen Weg gehen, den viele Propheten vor ihm gingen.
Jesus geht auf dem Wasser – was lernen wir daraus? Er vertraut seinem Gott und lädt seine Talmidim, seine Schüler zu diesem Vertrauen ein.
Holocaustgedenktag und 80 Jahre Wannseekonferenz müssen uns aufrufen zum Nachdenken und Innehalten. Die Bibel verfügte schon im über die Arznei gegen Hass und Neid, doch sie wurde nicht verstanden und nicht ernst genommen. Da die Geschichte auch „einmal Gegenwart war“ (Matti Geschonneck, Regisseur) , müssen wir Heutigen uns stärker mit unseren jüdischen Wurzeln befassen.
Die Synagoge, die heute in Kfar Nachum zu besichtigen ist, soll von genanntem römischen Hauptmann gestiftet worden sein.
Gott gibt einen wahrhaft hoffnungsvollen Ausblick für Sein Volk, und sogar für die Heiden. Wenn Israel Umkehr praktiziert, hat das Auswirkungen für die Welt.
Jesus lehrt in Gleichnissen, denn die sind bekannt unter seinen Zuhörern. Er redet vom Königreich Gottes, vom Leben und vom Endgericht.
Jesus kann auch ganz anders sein, als er gerne gesehen wird. Nie ist er dabei gegen die Tora! Sein Vorbild ist so gut, dass er sich immer mit Gott in Übereinstimmung weiß.
Was bedeutet Glaube? Wie kann man ihn mehren? Ist das überhaupt nötig? Was antwortet Jesus auf die Bitte der Jünger?
Heilung unter Heiden – Jesus hat keine Berührungsängste. Doch warum ist der Mensch taub? Was macht Jesus mit ihm? Wo bleibt das Lob an Gott, das am Ende vieler Heilungsgeschichten steht?
Jesus will unser Tun, unsere Aktivität, denn sonst ist unser Glaube unproduktiv, bringt keine Früchte. Dann erfahren wir Gott als unseren Fels.
Meide Unzucht und Sünde, um die Beziehung zu Gott zu festigen
Ein verlorenes Schaf, eine verlorene Münze – mit vollem Einsatz sucht Gott das Verlorene. Beim Wiederfinden ist die Freude groß! Aber warum? Weil der Sünder mit der Hilfe Gottes umkehrte zu seinem Vater