Eine Einladung zum Festmahl kann man doch nicht ablehnen, oder?
Gott lädt alle ein, auch die ansonsten Benachteiligten
Einblick in die Wurzelwelt – Ein Baum ohne Wurzeln stirbt
Eine Einladung zum Festmahl kann man doch nicht ablehnen, oder?
Gott lädt alle ein, auch die ansonsten Benachteiligten
Nikodemus spricht mit Jesus in der Nacht. Warum nicht am Tag? Wer waren die beiden Männer? Die Quelle beider Männer, aus der der Mensch neu geboren werden muss, ist die Tora.
In Babel gab es ein Sprachverwirrung, die ihre Heilung an Schawuot bekam. Diesmal sollen uns Zahlen die tiefere Botschaft hinter den Geschichten von Babel, der Toravergabe und dem neutestamentlichen Pfingstfest erzählen.
vorgeschlagen für Sonntag, d. 16. Mai 2021, Vorabend von Schawu’ot Am letzten Tag des Festes, Hoschana Raba, stand Jeschua dann auf und rief: „Wenn jemand durstig ist, möge er zu mir kommen und trinken! Wer immer sein Vertrauen auf mich…
Beim Einzug in Jerusalem singen Jesu Jünger das Hallel. Wovor haben die Pharisäer Angst?
Wie gewinnt man Heiden für den Einen Gott, zumal Griechen, die in der Philosophie zu Hause sind? Paulus Scha’ul findet interessante Ansätze.
Ein Vergleich von Hesekiel und dem Evangelisten Johannes zeigt Gott als guten Hirten und die Not zur Zeit Jesu. Das Volk ist – wie heute – eine Herde ohne Hirten. Aber Gott schaut nicht tatenlos zu.
Die Jünger Jesu brauchen das dreimalige Zusammentreffen mit dem Auferstandenen. Auch die Zahlen erzählen uns, was dahinter steckt.
Ma nischtana – Was unterscheidet diese Nacht von allen anderen Nächten? Wie die Antworten auf diese 4 Fragen heißen, erfahren Sie hier.
Die Glaubensväter geben uns ein gutes Vorbild für den Glauben, die Emuna. Sie festigen sich in ihrem Gott!
Wie werden aus Heiden gottgläubige Monotheisten? Und wie imitiert man Gott? ER selbst gab uns ein Beispiel dafür.
Gib dich selbst als Opfer dar, das hatte Paulus-Schaul schon bei seinem Lehrer Rabban Gamaliel gelernt. Auch, dass Selbstüberschätzung bei Gott nicht gut ankommt. Rabbinische Quellen, auf die Paulus sich bezogen haben könnte.
Lernen im Judentum ist Zuhören und Fragen!
Lassen Sie sich mitnehmen in die Zeit Jesu und seiner Eltern, in die Zeit derer, die vor ihm lebten und seine Geburt erst möglich machten. Verstehen Sie den Brauch der Beschneidung, aber auch die Verortung Jehoschuas und seiner in ihrem jüdischen Glauben. So sagte einst Ben Chorin: „Jesus ist für ich der ewige Bruder, nicht nur der Menschenbruder, sondern auch der jüdische Bruder.“ So sah auch Pinchas Lapide Jesus:
Jesu Beziehung zu Gott ist eine exemplarische. Er ruft zurück zum Vater, dem barmherzigen Gott. Wer hört? Wer antwortet?