Die bösen Weingärtner gab es nicht nur zur Zeit Jesu. Jeremia berichtet von einer Katastrophe, wegen der ein jüdischer Fasttag eingeführt wurde.

Predigt Jer. 9,22-23 Rechtes Rühmen
Dürfen wir uns selbst loben? Geben wir Gott die Ehre, wenn wir uns weise und reich vorkommen? Ein Lob unserer selbst ohne Gott zu beachten, geht an dem vorbei, was Gott von uns erwartet.

Haftara Jer. 34,8-22 Der Knecht Gottes ist wahrhaft frei
Werdet nicht Knechte von Menschen sondern Gottes Knechte.

Haftara Jer. 46,13-28 Wehe Ägypten!
Es gibt nicht nur ein Exil für Israel, sondern auch eine Abrechnung Gottes mit Ägypten und mit den Völkern.

Jer. 23,5-8 Sichere Heimkehr in messianischer Zeit
Gott verheißt einen gerechten König, der eine Korrektur der vorhergehenden Könige ist. Der wird sich um die Benachteiligten kümmern.

Predigt Klagelieder 3,22-26;31+32
Diese Worte aus den Klageliedern werden oft und gerne gesungen, aber sie wurden von Jeremia hart errungen, denn sie sind das Ergebnis nach einem Ringen mit Gott um die Sinnsuche nach einer kollektiven Katastrophe.

Haftara: Wie ein Baum am Wasser
Warum auf Fleisch und Blut vertrauen? Gott hat viel mehr für den bereit, der sich in IHM sichert.
Gedanken zur Predigt Jer. 31,31-34
Wie geht man mit einem Bibeltext um, der an Israel gerichtet ist? Was bedeutet der „Neue Bund“? Er hat nichts mit dem Neuen Testament gemeinsam außer des Namens.